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Reha im Bereich Hüfte bei REHA Kirchrode in Hannover

Spezialisten bei der Rehabilitation der Hüfte

Im Laufe des Lebens erfährt die menschliche Hüfte unterschiedlich starken Verschleiß. Beginnen damit schließlich ebenso Beschwerden, welche sich anschließend allein durch operative Eingriffe bessern können, wird nach einiger Zeit ein künstliches Hüftgelenk notwendig. In Deutschland gibt es jährlich etwa 200.000 Operationen an der Hüfte, womit dieser Eingriff zu den häufigsten zählt.

 

Setzt man dem Patienten eine künstliche Hüfte ein, dann besteht das Ziel, ihm ein weiteres Leben ohne jegliche Beschwerden zu ermöglichen. Damit dieses Ziel bestmöglich erreicht wird, muss die neue Hüfte in erster Linie ohne Probleme langfristig funktionieren, was erst mit einer intensiven Reha infolge der Operation möglich wird. Wir von REHA Kirchrode in Hannover verfügen über eine langjährige Erfahrung im Hinblick auf die geeignete Reha und möchten Ihnen daher im Folgenden einen Überblick über unser Leistungsspektrum verschaffen. Herzlich Willkommen bei REHA Kirchrode aus Hannover!

 

Unsere Vorteile

  • Wir haben langjährige Erfahrungen in der Reha von künstlichen Hüften
  • Unsere Reha Fachkräfte aus Hannover sind besonders qualifiziert
  • Unsere elektronische Aktenführung bringt Verbesserungen bei Behandlungen und Prozessen

 

Was sind Leistenschmerzen?

Mit Leistenschmerzen verbindet man in der Regel oft stechende und stark bewegungseinschränkende Beschwerden im Bereich der Leistengegend, welche sich meistens nur auf eine Seite beschränken, jedoch ebenfalls beidseitig auftreten können. Im Normalfall werden diese Schmerzen akut von einer „falschen“ Bewegung ausgelöst, wobei in selteneren Fällen die Schmerzbildung sich nur langsam weiter ausprägt.

 

Ursachen für Leistenschmerzen

Bei der am häufigsten auftretenden und vermutlich auch bekanntesten Ursache für Leistenschmerzen handelt es sich um den sogenannten Leistenbruch. Tritt dieser auf, so kann das Leistenband wie auch das umliegende Gewebe der unteren Bauchwand dem entstehenden Druck nicht mehr entgegenwirken, womit es immer weiter nachgibt. Hierbei prägen sich äußerlich sichtbaren Schwellungen aus, die von Gewebe verursacht werden, welches nach außen drückt. Ebenso können eine schmerzvolle Zerrung des Leistenbandes oder eine Läsion von Nerven oder Gefäßen aus der Leistengegend zu unangenehmen und starken Leistenschmerzen führen. Auch ein Knochenbruch, Arthrose oder eine Hüftgelenksentzündung können als Auslöser hierfür agieren. Sichtbar wird bei der Hüftgelenksentzündung eine Rötung, Erwärmung oder Schwellung des Gewebes. Neben den genannten, häufigsten Ursachen für Leistenschmerzen existieren teilweise ebenfalls urologische Gründe.

 

Was bedeutet Femoroacetabuläres Impingement (FAI)?

Bei der menschlichen Hüfte ist der normale Hüftkopf recht kugelförmig und wird von der Gelenkpfanne etwa zur Hälfte umschlossen, wobei die sogenannte Gelenklippe die Pfanne ähnlich wie ein Dichtungsring umfasst. Verformt sich der Schenkelhals und ist infolge dessen zu breit oder aber die Gelenkpfanne zu tief, dann kommt es dazu, dass der Schenkelhals auch bei nur kleinen Bewegungen bereits am Pfannenrand anschlägt und damit die Gelenklippe sowie den Knorpel verletzt. Daraufhin entsteht ein mechanischer Konflikt, der, sofern er nicht behoben wird, dazu führt, dass beide Strukturen sich weiterhin gegenseitig schaden. Folgen bestehen in Schmerzen und einer später hinzukommenden Arthrose, welche irgendwann in dem kompletten Ersatz des Gelenkes resultiert. Wir von REHA Kirchrode aus Hannover wollen dieser Entwicklung stets vorbeugen und raten deshalb, den mechanischen Konflikt mittels der Berichtigung von Verformungen zu beseitigen und damit die Gelenklippe wieder am Pfannenrand zu befestigen. Da diese Schäden auf einem Anstoßen von Oberschenkelkopf an Gelenkpfanne basieren, ist folglich die Rede vom femoroacetabulären Impingement.

 

Behandlung und Reha in Hannover

Mit der Implantation einer Hüftprothese sind die Auflösung von Schmerzen im Bereich der Hüfte sowie ebenfalls die Wiederherstellung der Agilität des Gelenks garantiert. Ein bis zwei Stunden dauert der Eingriff der Implantation, welcher sowohl unter Vollnarkose als auch mit einer Spinalkanalanästhesie vollführt werden kann.

 

Die herkömmliche Operationsmethode

In erster Linie wird bei der Operation das Hüftgelenk chirurgisch geöffnet und krankes Knochenmaterial, das durch den Verschleiß der Gelenkoberflächen entstanden ist, entfernt. Vor der Einsetzung des neuen Implantats muss der restliche Knochen vorbereitet werden, was voraussetzt, dass die Knorpelflächen der Beckenpfanne mit speziellen Fräsen modifiziert werden. Aufgrund dessen wird der Hüftschaft geöffnet und je nach dem verwendeten Endoprothesenschaft durch Spezialraspeln aufbereitet. Anschließend erfolgt die Festsetzung des Hüftgelenksersatzes, die je nach Methode differenziert wird. Bevor der Patient die Reha zur Hüfte angehen kann, muss die neue Prothese auf Funktionalität und Beweglichkeit geprüft werden.

 

Die minimal-invasive Operationstechnik

Besonders gewebeschonend ist die Methode der minimal-invasiven Operationstechnik. Bei diesem Prozess wird die artifizielle Hüfte mittels einer natürlichen Muskellücke eingebracht, womit auf diesem Wege Muskeln, Sehnen und Gewebe, die sich im Bereich der Hüfte befinden, geschont werden. Vorteilhaft bei der Anwendung der minimal-invasiven Operationstechnik sind unserer Meinung nach die schnelle Rehabilitation des entsprechenden Patienten sowie die weitaus ästhetischeren Ergebnisse, die wegen der kleineren Hautschnitte resultieren. Da sowohl Blutverlust als auch nötiger Schmerzmittelgebrauch besonders gering ausfallen und eine höhere Beweglichkeit möglich ist, hilft die minimal-invasive Operationstechnik den Patienten zu einer leichteren Wiedereingliederung in das Alltagsleben.

 

Erfolg bei einer Operation der Hüfte

Maßgebend für den Erfolg der Operation an der Hüfte sowie für den Ablauf des Heilungsprozesses ist vor allem die eigene Rehabilitationsfähigkeit des Patienten. Wenn der Betroffene seine Möglichkeiten optimieren will, raten wir von REHA Kirchrode aus der Stadt Hannover besonders zu der Steigerung des Allgemeinzustands mittels Verzicht auf Nikotin sowie Reduktion des Körpergewichts noch vor Beginn der Behandlung. Darüber hinaus sollte der Entsprechende sich, so weit dies möglich ist, gezielt auf das nachfolgende Leben mit einer künstlichen Hüfte vorbereiten. Dabei helfen wir von REHA Kirchrode speziell mit krankengymnastischen Übungen, die den Muskelaufbau im Hüftgelenk stärken sollen, damit alle unsere Patienten aus Hannover problemlos mit ihrer neuen Situation umgehen können. REHA Kirchrode in Hannover begleitet Sie auf Ihrem Weg durch alle Heilungsprozesse und bietet Ihnen beste Chancen für eine erfolgsversprechende Reha.

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Anschrift

Reha Kirchrode

Tiergartenstraße 126
30559 Hannover

Fon: 0511 - 300 57 01
Fax: 0511 - 300 57 02

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